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Sportruf
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Faustball Gerümpelturnier Waibstadt

Kunstturner beherrschen auch das Spiel mit dem Ball

Waibstadt/Hettingen (SUS). Vergangene Woche reiste das Hettinger Team als eine der 33 Mannschaften zum 47. Fronleichnam-Feldfaustballturnier nach Waibstadt. Rund 250 Teilnehmende kämpften beim weltweit größten Faustballgerümpelturnier im Biesigstadion um den Wanderpokal.

An den ersten beiden Spieltagen fanden in vier Männer-/Mixed-Gruppen und einer Damengruppe die Vorrundenspiele statt. Am letzten Turniertag wurden dann die Platzierungsspiele ausgetragen. Für die Hettinger Mannschaft starteten David Dittrich, Tobias und Christoph Schmelcher, Tino, Christof und Niklas Mackert, Rico Leitz, Pascal Briem, Lucas Staudinger, Robert Balint und Nicolas Heck. Julian Heffner reiste als Betreuer mit nach Waibstadt.

Das zweite Jahr in Folge stellten die Hettinger eines der wenigen Teams, das ohne ehemalige Faustballprofis am dreitägigen Turnier teilnahm. Dementsprechend leistungsstark zeigten sich die gegnerischen Mannschaften bereits am ersten Spieltag. Erschwerend kam hinzu, dass die Regengüsse die Platzverhältnisse beeinträchtigten und die Teams somit keine optimalen Spielbedingungen vorfanden. Trotz der spürbar hohen Qualität der Gegner und den erschwerten Voraussetzungen bewahrten die Hettinger Faustballer einen kühlen Kopf und gingen in zwei von drei Spielen als Sieger vom Platz.

Am zweiten Turniertag wuchs die als Underdog geltende Mannschaft weiter über sich hinaus und verzeichnete weitere zwei Siege auf ihr Punktekonto und musste sich lediglich einer hochkarätigen Mannschaft geschlagen geben. Damit lagen sie mit vier Siegen in sechs Vorrundenspielen auf dem geteilten zweiten Platz in ihrer Gruppe und sicherten sich die Qualifikation für die Platzierungsspiele um die Ränge eins bis zwölf.

Trotz des hohen Kampfgeistes und starken Zusammenhaltes mussten sich die Hettinger in jedem der Platzierungsspiele geschlagen geben und reiste am Ende des Turnieres mit einem starken elften Rang nach Hause.

Obwohl drei kräftezehrende Turniertage hinter den Faustballern lagen, zeigte Teamleader Pascal Briem sich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft und blickt optimistisch auf die anstehenden Turniere: „Wir sind unfassbar stolz, dass wir bei diesem Traditionsevent den stark besetzten Teams die Stirn bieten konnten und es ins obere Drittel geschafft haben. Dank dieser Erfahrung sind wir gestärkt für die kommenden Spiele und Turniere.“

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